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Park ferme

Zwischen dem Ende der Qualifikationsrunde und dem Beginn der Einführungsrunde dürfen die Teams in erster Linie lediglich folgende Arbeiten ausführen:. Benzin darf nicht abgelassen oder hinzugefügt werden.

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Name: Lela
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Die FIA hat endlich das Reglement für das sogenannte Sprint-Qualifying veröffentlicht. Wir erklären Ihnen, wie sich ein Rennwochenende für die Teams und die Fahrer verändert und bei welchen Grand-Prix-Events das neue Format ausprobiert werden soll.

Das lange angekündigte Sprintrennen-Experiment ist beschlossene Sache. Am Montag Bei drei Grand-Prix-Wochenenden, die noch nicht fix ausgewählt wurden, soll das neue Format noch in dieser Saison erstmals ausprobiert werden.

Parc fermé

Die Verantwortlichen wollen die Testläufe auf Strecken absolvieren, auf denen Überholen relativ einfach ist. Die besten Chancen haben nach unseren Informationen aktuell Silverstone, Monza und Sao Paulo. Allerdings steht der Brasilien-Grand-Prix wegen der Corona-Pandemie noch auf der Kippe. Sind die Testläufe erfolgreich, könnte das Experiment schon nächstes Jahr auf weitere Strecken ausgedehnt werden. Die Fans müssen sich aber keine Sorgen machen, in Monaco oder Budapest wird es das Format wohl nie geben. Die Longrun-Übungen dürften komplett auf das ebenfalls minütige zweite Freie Training am Samstagvormittag verlegt werden.

Die parc-fermé-regel noch einmal erklärt

Die Distanz des Sprint-Qualifyings am Samstagnachmittag beträgt rund Kilometer, also ein Drittel der normalen Grand-Prix-Distanz. Ein Pflicht-Boxenstopp ist nicht vorgesehen. Eine richtige Podiumszeremonie wird es am Samstag auch nicht geben. Die drei Erstplatzierten des Mini-Rennens bekommen aber immerhin ein paar zusätzliche WM-Pünktchen, die nach dem Schlüssel aufgeteilt werden. Das Hauptrennen am Sonntag läuft dann ganz normal ab. Die Startaufstellung für den Grand Prix wird durch das Ergebnis des Sprint-Qualifyings am Tag zuvor gebildet.

Regeln für sprintrennen: parc fermé ab freitag

Für den Ablauf des Rennwochenendes mussten bis zuletzt noch ein paar Details geklärt werden. Auch die übliche Sperrstunde am Freitagabend fällt weg, weil die Autos drei Stunden nach dem Ende des Qualifyings über Nacht versiegelt werden.

So können die Ingenieure zum Beispiel die Gewichtsverteilung ändern. Auch um das Reifen-Reglement wurde bis zuletzt gestritten.

Am Ende einigten sich die Verantwortlichen darauf, dass alle Fahrer nur 12 Reifensätze Slicks bekommen und nicht 13 wie an einem normalen Grand-Prix-Wochenende. Die Mischungen sind vorher festgelegt: Zwei Mal hart, vier Mal Medium und sechs Mal soft. Die Teams dürfen ihre Reifen sowohl für den Start des Sprintrennens als auch für den Start des Hauptrennens am Sonntag frei wählen.

Was ist eigentlich der „parc ferme“?

Experten befürchten jedoch, dass die Spannung darunter leidet, wenn alle Fahrer mit frischen Gummis antreten dürfen. Ein weiterer Kritikpunkt lautet, dass das normale Qualifying mit dem neuen Format entwertet wird. Dieser Höhepunkt wird nun auf den Freitagnachmittag vorverlegt.

Es ist zu befürchten, dass an einem Werktag deutlich weniger Fans Zeit haben, die Fahrer beim Kampf gegen die Uhr zu beobachten. FormelBoss Stefano Domenicali zeigte sich dennoch zufrieden mit dem ausgearbeiteten Plan: "Wir freuen uns, den Fans ein noch spannenderes Rennwochenende bieten zu können. Es wird eine aufregende Erfahrung, wenn die Piloten an allen drei Tagen gegeneinander kämpfen müssen.

Ich freue mich besonders, dass alle Teams den Plan unterstützt haben. Es zeugt von unseren gemeinsamen Anstrengungen, die Fans mit neuen Ideen zu begeistern, während wir unserer Historie treu bleiben. Zu den Angeboten Zu den Angeboten Zu den Angeboten Zu den Angeboten Zu den Angeboten Zu den Angeboten Zu den Angeboten Zu den Angeboten. Ergebisse anzeigen. Red Bull.

RED BULL: Die Red Bull-Piloten verloren durch individuelle Fehler die Pole Position an Hamilton. Die Experten einigten sich darauf, dass Red Bull unter perfekten Bedingungen immer noch zwei bis drei Zehntel schneller ist. Red Bull war im ersten Teil der Stints schneller, Mercedes im zweiten.

Auf den Intermediates machte Red Bull die gleiche Erfahrung wie letztes Jahr in der Türkei. Wenn sie abgefahren sind, hat man gegen Mercedes keine Chance. Motorsport Images.

Parc fermé

MERCEDES: Mercedes kam mit einem kleinen Aerodynamik-Upgrade nach Imola. Das war aber nicht der Hauptgrund, warum die Silberpfeile gefühlt näher dran waren an Red Bull. Der Abtrieb im Heck ist nach wie vor der wunde Punkt im Paket.

Red Bull kriegt ihn irgendwie stabiler hin.

Hamilton holte kurz vor dem Reifenwechsel innerhalb von fünf Runden vier Sekunden auf Verstappen auf. Seine schnellste Rennrunde auf Slicks war konkurrenzlos. Allerdings mit Unterstützung von Windschatten und DRS. An ihm sieht man, dass Mercedes noch Schwächen hat. Der Finne traf ab dem Q3 nicht mehr das kleine Arbeitsfenster, in dem der W12 funktioniert.

Sein Unfall kommt Mercedes teuer zu stehen. Die Kosten belaufen sich auf eine Million Dollar.

Das muss jetzt anderswo gespart werden. McLAREN: Im letzten Jahr war Imola eine Angststrecke für McLaren. Diesmal wäre Norris fast auf die Pole Position gefahren. Wenn er in seiner schnellsten Runde nicht über die Streckenlimits gerutscht wäre. McLaren ist der Spitze deutlich näher gerückt und hat im Moment nur einen echten Gegner im Kampf um Platz 3. Das Duell mit Ferrari ging mit 23 zu 22 Punkten knapp an McLaren.

Die Modifikationen wurden am Freitag erfolgreich getestet und blieben am Auto. Bis jetzt kommt aber nur Norris mit dem MCL35M gut zurecht. Ricciardo fehlen im Schnitt vier Zehntel. FERRARI: Ferrari befindet sich im Vormarsch. Imola war noch einmal eine Steigerung zu Bahrain. Ein neuer Heckflügel und Modifikationen am Unterboden verkürzten den Abstand zur Spitze und zu McLaren.

Im Kampf um Platz drei wird viel davon abhängen, wer länger und aggressiver das er Auto entwickelt.

Mehr Abtrieb bedeutete aber auch weniger Topspeed. Damit waren Leclerc und Sainz leichte Beute für Hamilton. Der McLaren von Norris war auf der Gerade zu schnell für Ferrari. ALPHA TAURI: Red Bulls B-Team verschenkte wie schon in Bahrain Punkte.

Für Alpha Tauri lag mehr drin als der siebte Platz. Der Start auf Regenreifen verdarb Gasly das ganze Rennen. Es spricht für das Auto, dass es der Franzose überhaupt noch in die Punkteränge schaffte. Das Aerodynamik-Paket zeigte Wirkung. Gasly verlor nur 0, Sekunden auf die Pole Position. Der Unfall in der Qualifikation kann den Japaner noch teuer zu stehen kommen. Honda musste einen komplett neuen Antriebssatz einbauen.

ASTON MARTIN: Modifikationen am Unterboden brachten eine leichte Besserung, aber keinen entscheidenden Schritt nach vorne. McLaren, Ferrari und Alpha Tauri lagen auf eine Runde zwischen drei und vier Zehnteln vorne. Das ist bei den knappen Abständen in Imola eine Menge Holz. Nicht nur für bessere Rundenzeiten.