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Muschi arzt

Pro Jahr erkranken in Deutschland über Bei Letzterem sind rund 10 Prozent aller Betroffenen unter 45 Jahre. Der Eierstockkrebs ist ein aggressiver Tumor, und von allen Tumoren, die die weiblichen Genitalorgane betreffen können, einer der Gefährlichsten.

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Jede Frau hat im Laufe ihres Lebens vermutlich schon einmal ein unangenehmes Jucken im Intimbereich verspürt. Denn rein statistisch sind Frauen für vaginalen Juckreiz anfälliger als für eine normale Erkältung. Von Frau zu Frau kann dieser Juckreiz allerdings sehr unterschiedlich empfunden werden — von einer kleinen Irritation bis hin zu einem starken Brennen. Dabei ist vaginaler Juckreiz nichts, wofür man sich schämen sollte, denn es ist eine Erfahrung, die viele Frauen teilen. Wenn Sie also einen Juckreiz im Intimbereich verspüren, ist es wichtig zu wissen, was diesen auslöst und wie Sie sich Linderung verschaffen können.

Name: Sisely
Was ist mein Alter: ich bin 31

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Der ultraschall

Fast jede Frau ist in ihrem Leben mindestens einmal betroffen. Wenn es im Genitalbereich juckt, brennt und der Ausfluss unangenehm riecht, könnte eine Scheideninfektion mit den unterschiedlichsten Ursachen dahinterstecken. Wird eine Scheidenentzündung rechtzeitig behandelt, heilt sie innerhalb einiger Wochen aus. Der medizinische Fachbegriff für eine Entzündung der Scheide ist Vaginitis oder Kolpitis. Von der Scheidenentzündung sind erwachsene Frauen häufiger betroffen als junge Mädchen. Ausgelöst wird die Scheideninfektion durch verschiedene Krankheitserreger wie Pilze, Bakterien oder Viren.

Ist das Scheidenmilieu gesund, überleben normalerweise keine Krankheitserreger, da die Schleimhaut der Scheide diese abwehrt. Normalerweise ist die Scheide von unzähligen Mikroorganismen besiedelt, die für eine gesunde Scheidenflora sorgen.

Hier sind es vorwiegend Milchsäurebakterien Laktobazillen, Döderlein-Bakteriendie den Zucker in der Schleimhaut zu Milchzucker abbauen. Dies erzeugt einen niedrigen, sauren pH-Wert von 3,6 bis 4,5.

Intimgeruch: 7 häufige ursachen

Dieser saure pH-Wert wirkt wie eine natürliche Schutzbarriere gegen krankhafte Erreger, die Scheideninfektionen auslösen. Körpereigene Östrogene sorgen für den Aufbau sowie die Durchblutung der Vaginalschleimhaut und halten diese feucht und elastisch. Da das Hormon bei jungen Mädchen vor der Pubertät noch nicht genügend gebildet wird, fehlt die Schutzfunktion. Dadurch vermehren sich krankhafte Bakterien leichter und die Vagina entzündet sich schneller.

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Auch bei Frauen in und nach den Wechseljahren baut sich durch das fehlende Östrogen die Scheidenschleimhaut nicht mehr vollständig auf, wodurch sich die Abwehrkraft reduziert. Diese liegt vor, wenn unzählige Keime in die Vagina gelangen und die vorhandene Schutzfunktion schädigen. Infolgedessen entzündet sich die Schleimhaut der Scheide. In diesem Fall ist das Scheidenmilieu bereits gestört, sodass sich Krankheitserreger vermehren und die Entzündung auslösen. Durch den Östrogenmangel sind hiervon besonders junge Mädchen vor der Pubertät und ältere Frauen betroffen. Bei einer entzündlichen Vaginalerkrankung tragen viele Faktoren dazu bei, dass die Scheidenflora gestört und der Schutzmechanismus nicht mehr gewährleistet wird.

Als eigentlicher Auslöser gelten bestimmte Erreger wie:.

Einige der oben genannten Erreger sind Bestandteil einer gesunden und normalen Scheidenflora. Sie lösen erst dann eine Entzündung aus, wenn sie sich stark vermehren.

Andere Erreger wie Chlamydien oder Gonokokken werden durch Geschlechtsverkehr von Mensch zu Mensch übertragen. Aber auch durch die gemeinsame Verwendung von:. Schwimmbäder und Saunen sind weitere Ansteckungsquellen. Den wichtigsten Hinweis gibt der Scheidenausfluss vaginaler Fluor.

Liegt eine Scheideninfektion vor, wird der Scheidenausfluss je nach Erreger flüssiger, fester, krümelig, schaumig oder eitrig. Oftmals ist der Ausfluss auch gelb-grünlich verfärbt oder blutig und nimmt einen unangenehmen Geruch an. Bei einer Scheideninfektion, die durch Pilze verursacht wurde, hilft eine Umstellung der Ernährung, um sich zu schützen. Scheidenpilze wie Candida albicans lieben Zucker. Wer sich demzufolge zuckerreich ernährt, sorgt für eine Vermehrung dieser Bakterienart.

Dadurch steigt das Risiko einer Pilzinfektion. So sollten folgende Produkte vermieden oder vermehrt verzehrt werden:. Die optimale Versorgung mit Vitaminen und Zink erhöht die Widerstandskraft gegen Entzündungen der Vagina. Die Vitamine A, C und E fangen freie Radikale, schützen die Zellen und halten Entzündungen fern:. Scheffler Nachf. Die Therapie einer Scheidenentzündung hängt von den verantwortlichen Erregern ab.

Je nach Erreger kommen Medikamente infrage, die lokal angewendet werden. Hierzu zählen Scheidenzäpfchen oder spezielle Cremes und Salben. Auch Medikamente in Form von Spritzen und Tabletten kommen bei Infektionen der Scheide zum Einsatz. Frauen, bei denen sich der Scheidenausfluss in Farbe, Konsistenz und Geruch ändert, sollten unbedingt einen Facharzt kontaktieren, um die Ursache abzuklären.

Nicht immer steckt hinter einem juckenden Intimbereich eine Pilzinfektion und nicht immer ist eine bakterielle Infektion der Grund für ein Brennen in der Scheide. Mitunter sind auch Parasiten für die Beschwerden verantwortlich.

1. bakterielle vaginose

Die genaue Diagnose kann nur der Arzt stellen. Wirkstoffe wie Ascorbinsäure Vitamin CClotrimazol, Milchsäure sowie Povidon-Iod können bei einer Scheidenentzündung eingesetzt werden:. Kadefungin 3 DR. So vielfältig die Hausmittel gegen eine Entzündung der Scheide sind, so gefährlich können sie auch sein. Die Hausmittel reichen von Essigspülungen über Joghurt-Tampons bis hin zu Knoblauchzehen, die in die Scheide eingeführt werden. All diese Mittelchen versprechen Linderung und Heilung. Dennoch können sie auch mehr Schaden anrichten als wirklich helfen.

Scheidenspülungen mit verdünntem Teebaumöl oder Essigwasser sollen Pilzerreger aus der Vagina spülen. Teebaumöl wirkt keimabtötend und desinfizierend. Essigspülungen senken den pH-Wert und regenerieren die Scheidenflora.

So die Theorie. Allerdings sieht die Praxis anders aus. Teebaumöl und Essig reizen die sensible Schleimhaut der Vagina nur noch mehr und führen so zur Verschlimmerung der Symptome. Joghurt wird gerne als alternatives Hausmittel gegen Scheideninfektionen eingesetzt.

Über einem Tampon oder Scheidenschwämmchen in die Vagina eingebracht, soll Joghurt das beschädigte Scheidenmilieu wiederherstellen. Joghurt ist als Nahrungsmittel zwar gesund, jedoch fördert er in der Vagina das Pilzwachstum und bietet einen idealen Nährboden für krankmachende Keime.

Knoblauch gehört definitiv nicht in den Intimbereich. Er ist viel zu aggressiv für das sensible Scheidenmilieu, trocknet die Scheidenschleimhaut aus und verschlimmert somit die Beschwerden. Ein entspanntes Bad mit Kräutern trägt zum Wohlbefinden bei und kann mitunter auch kurzfristig die Beschwerden einer Scheidenentzündung lindern. Allerdings ohne therapeutischen Nutzen. Hefepilze lassen sich nicht mit Kräutern wie Kamille, Ringelblüte, Salbei, Zinnkraut oder Eichenrindextrakt wegspülen. Bei Zusätzen aus ätherischen Ölen ist sogar besondere Vorsicht geboten. Diese reizen die Schleimhaut der Vagina zusätzlich.

Einen hundertprozentigen Schutz gegen Scheidenentzündungen gibt es nicht. Daher sollten Sie auf Scheidenspülungen oder Intimsprays gänzlich verzichten. Nutzen Sie statt Waschlappen einfach die Hände und lauwarmes Wasser zum Reinigen. Zudem stets von vorne nach hinten waschen. Wer Waschlotionen oder Duschgel nutzen möchte, sollte auf ein pH-neutrales, unparfümiertes Produkt zurückgreifen:.

Lasst uns darüber reden

Hamamelis Dr. Der Innenbereich der Vagina benötigt keine Reinigung, da sich eine gesunde Scheide selbst reinigt. Damit Keime aus dem Darm nicht in die Vagina gelangen, ist es besonders wichtig, von vorne nach hinten abzuwischen. Denn sie bieten den idealen Nährboden für Keime und Bakterien.

Vor allem Tampons sollten nicht länger als acht Stunden in der Scheide bleiben.

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Tragen Sie keine zu engen Jeans oder Unterwäsche aus synthetischen Fasern. Die behindern den Luftaustausch, sodass sich krankmachende Bakterien und Pilze vermehren können. Besser Unterwäsche aus atmungsaktiven Materialien tragen. Achten Sie darauf, dass die Unterwäsche bei 60 Grad waschbar ist. Nach dem Besuch im Schwimmbad sollte die nasse Badebekleidung zügig ausgezogen werden. Das warme und feuchte Milieu sorgt für die Vermehrung von schädlichen Keimen.

Frauen mit chronischen Scheideninfektionen sollten Schwimmbäder gänzlich vermeiden. Durch Husten entsteht Druck auf dem Beckenboden. So lässt sich das verbliebene Wasser aus der Vagina entfernen. Eine Impfung kann vor Scheidenentzündungen schützen und bietet eine Alternative zur Langzeittherapie mit Antimykotika oder Antibiotika. Zur Grundimmunisierung werden im Abstand von zwei Wochen drei Impfdosen verabreicht. Nach sechs bis zwölf Monaten erfolgt eine Auffrischungsimpfung. Durch die Impfung werden die Abwehrkräfte in der Vagina gestärkt und das Scheidenmilieu wieder ins biologische Gleichgewicht gebracht.

Bitte beachten Sie: Die ggf. Diese werden über unsere Seite direkt eingepflegt und sind keineswegs eine Aufforderung zum Kauf eines bestimmten Medikaments. Wir stehen Ihnen stets mit Rat und Tat zur Seite und beantworten Ihnen alle Fragen rund um das Thema Gesundheit. Markt 28 Bredstedt.

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