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Jugend sex geschichten

Meine Mutter heiratete meinen Stiefvater, als ich 13 Jahre alt war. Es gab auch eine junge Magd, die auf dem Hof arbeitete und wohnte.

Skill-basiertes Matchmaking-Modern Warfare Multiplayer

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Name: Golda
Jahre alt: 27

Views: 67504

Meine ersten sexuellen Erfahrungen sind ja nun schon eine ganze Weile her. Alle Jugendlichen fangen ja irgendwann mal an, ihren Körper zu erkunden und an sich herumzuspielen und sich oder wem auch immer Fragen zu stellen. Ich lebte mit meiner Mutter alleine, nachdem sich mein Vater aus dem Staub gemacht hatte.

Jugend forscht

Ich bin Maya und hatte mit meiner Mutter ein sehr gutes und offenes Verhältnis. Als ich mit 11 Jahren das erste Mal meine Tage bekam hat sie mir meine Situation anschaulich erklärt, auch hat sie mir gezeigt, wie man eine Binde richtig in den Schlüpfer bzw. Sie meinte, dass Tampons noch nicht das richtige für mich seien, ich könnte mir damit mein Jungfernhäutchen beschädigen. Sie hat alle meine Fragen auch immer offen beantwortet.

Aber trotzdem ist man in dem Alter immer neugierig, man könnte ja etwas verpassen. Zu Hause liefen wir eigentlich auch immer nackt durch die Wohnung und duschten auch mal gemeinsam, wir waren ja unter uns und es war ja niemand da vor dem wir uns schämen mussten. Aber alle Erklärungen und Aufklärung meiner Mutter waren rein theoretisch. Heute glaube ich, dass sie sich nur nicht so recht traute, ihre Erklärungen praktisch zu untermauern, sie kannte es ja auch nicht anders. Als meine Mutter einen neuen Freund hatte, der schon recht schnell bei uns eingezogen war, bin ich nicht mehr nackt rumgelaufen.

Aber der Typ war sehr nett und locker und wir hatten auch bald ein gutes Verhältnis. Wenn sie Sex hatten bekam ich das schon mit. Es hat mich erregt es zu hören und ich habe irgendwie ganz automatisch meine Finger in meinen Schoss gelegt und an meiner Muschi herum gespielt. Eines Tages waren wieder die bewussten Geräusche zu hören. Es war wohl an einen frühen Sonntagmorgen.

Nur dieses Mal war es lauter als sonst immer. Ich stellte fest, dass die Tür zu Mutters Schlafzimmer etwas weiter offen stand.

Neugierig, wie ich nun mal war und auch heute noch bin, Frauen eben, schlich ich mich natürlich zum Schlafzimmer rüber um mit meinen eigenen Augen etwas erhaschen zu können. Ich hatte natürlich sofort wieder eine Hand in meiner Schlafanzughose. Es war ein geiler Anblick. Life ist eben doch was anderes als Bilder aus dem Netz. Ich muss dabei wohl doch nicht ganz so leise gewesen sein, denn mein Treiben wurde bemerkt.

Ich war erst mal geschockt und wollte schon zurück in mein Zimmer rennen. Da rief auch meine Mutter, dass ich mich nicht so haben soll, ich hätte doch eh schon alles gesehen. Zögernd trat ich ein. Mutter redete weiter: Komm her und setz dich zu uns aufs Bett. Du bist doch neugierig und möchtest doch bestimmt noch einmal alles aus der Nähe sehen. Ich muss knallrot geworden sein. Die beiden lagen jetzt nackt nebeneinander auf ihre Rücken und streckten mir ihre Frontansichten entgegen. Meine Augen wanderten vor allem in den Schoss von Klaus, meine Mutter ihren Körper kannte ich ja schon.

Ich setzte mich neben Mutter auf die Bettkante. Sie hatte die Beine noch etwas gespreizt und ihre Muschi war sehr nass und die Schamlippen sahen geschwollen aus. Klaus verfolgte meinen Blick, der von seinen steifen Schwanz zu Mutters Möse, ihren Busen und zurück schwenkte.

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Hast du schon einmal einen steifen Schwanz gesehen? Und einen angefasst? Verlegen schüttelte ich meinen Kopf und sagte: nur im Internet und auf Bildern. Er sprach weiter: und die Muschi deiner Mutter sieht wohl jetzt auch etwas anders aus als sonst und als deine kleine Muschi. Lächelnd blickte er auf unsrer Scham. Erstens ist sie ja etwas älter als deine und zum anderen ist deine Mutter jetzt auch etwas mehr erregt wie du.

Wirst du auch schon feucht da unten fragte er. Ja sagte ich zögernd, aber nicht so doll. Zieh dich doch auch aus sagte er, dann sind wir alle gleich, was ich auch tat. Er strich mit dem Finger leicht darüber und Mama zuckte auch gleich. Das ist bei dir noch nicht so doll. Klaus begann ihren Kitzler zu lecken. Mama stöhnte auf und ihr Körper zuckte wieder.

Das sah schon geil aus und meine Hand schlich sich unwillkürlich an meine Muschi. Klaus sah zu mir rüber und machte Zeichen, ich soll mal rumrutschen und für ihn weitermachen an Mutters Muschi zu lecken. Ich zögerte zwar kurz aber dann fing ich an meinen Mund auf Mutters Möse zu legen und mit meiner Zunge zwischen ihren Schamlippen zu lecken, so wie ich es vorher gesehen habe, als Klaus es machte.

Der Geschmack war etwas anders als mein eigener Mösensaft, aber auch sehr lecker. Klaus rutschte hoch und begann an ihren Nippeln zu saugen. Nach einiger Zeit stutze meine Mutter. Gleichzeitig unten lecken und oben lecken??? Wie geht denn so was? Ihr Kopf kam hoch und sie staunte. Ich leckte weiter und es dauerte auch nicht lange, als Mama mit lautem schreien kam und ihr Saftfluss sich verstärkte. Ich legte mich neben sie, stülpte meine Lippen über den freien Nippel und saugte wie ein Baby an ihrer Brust.

Schwank aus meiner jugend ;)

Oh man sagte sie, ihr macht ja Sachen mit mir. Aber es war super. Mit Steffi, meiner beste Freundin, haben wir uns ab und zu mal an unseren Brüstchen und zwischen den Beinen gefummelt und genau geschaut, manchmal auch ein bisschen geleckt, man muss doch beim Mitreden in der Schule auch ein bisschen praktische Kenntnisse des eigenen Körpers mit einbringen und das geht zu zweit eben besser. Ich kann ja schlecht zwischen meine eigenen Schamlippen schauen. Aber einen Schwanz hatten wir leider noch nicht zur Anschauung und zum Untersuchen.

Mutter Sagte: Normalerweise schreit man beim Sex nicht die Empfindungen heraus, wenn Kinder im Haus sind. Heute durfte ich und das war super, wir wollten ja, dass du es bemerkst und nachschaust und es hat auch funktioniert. Dich direkt zum Zuschauen aufzufordern, wenn wir Sex machen, haben wir uns nicht getraut. Ich habe dich ja theoretisch aufgeklärt, aber in der Praxis sieht eben so manches etwas anders aus. Ich lächelte meine Mutter an und sagte: Du darfst es ab jetzt immer laut beim Sex sein, wenn es dadurch schöner ist für dich ist.

Ich griff an meine Muschi und bemerkte, dass ich auch feuchter bin als sonst bei meinen Fingerspielen. Meine Mama sah das und sie kam mit ihrem Finger und kontrollierte meine Möse. Na das ist ja schon ganz ordentlich sagte sie lächelnd. Sie streichelte mir meine Möse noch etwas und ich wurde noch geiler. Bist du nun zufrieden meine neugierige Tochter fragte sie, oder hast du noch weitere Fragen.

Na ja stammelte ich.

Ich blickte zu Klaus rüber und sah, dass sein Schwanz seinen normalen Zustand angenommen hatte, er lag schaff zwischen seinen Beinen. Na dann frag schon, brauchst keine Scham zu haben, sagte sie. Ich sagte: Wie schon erwähnt fehlen mir noch alle praktischen Kenntnisse über den Schwa… den Penis des Mannes. Wie wird denn so ein Penis hart? So wie der von Klaus im Moment aussieht geht er ja nicht richtig oder gar nicht in deine Möse rein.

Ja sagte Klaus, das ist eigentlich ganz einfach. Das passiert überwiegend durch optische Reize. Entweder wenn man an eine Möse denkt, sie sieht und oder riecht, oder eine nackte Frau sieht oder durch Berührung des Schwanzes.

Wenn deine Mutter jetzt anfasst, dann wird der hart.

Worauf sie auch gleich zu griff und anfing zu reiben. Ruck zuck stand er auch schon wieder von Klaus Körper senkrecht ab. Man kann es auch mit dem Mund machen sagte meine Mutter und begann auch sofort damit ihre Lippen über seine Eichel zu stülpen. Nun fing Klaus an zu stöhnen und zu zucken. Darf ich auch mal anfassen fragte ich vorsichtig. Na klar, wenn du möchtest sagte Klaus.