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Ehefrau benutzen lassen

Gute Antwort? Hallo, Wenn ich kacken gehe dann kack ich immer daneben oder direkt auf den toilettendeckel.

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Über

Meine Ehefrau Andrea We. Sie wiegt ca 60 kg und ist nach 3 Geburten etwas fülliger wie früher.

Name: Abigael
Wie alt bin ich: 28

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Startseite » Mein Leben als verliehene Ehefrau. Hallo, ich bin Christine und wohne in der Nähe von Trier. Ich bin 39 Jahre alt, verheiratet und habe zwei Kinder. Ich bin Europäerin, trage schulterlanges braunes Haaren und meine Augenfarbe ist ebenfalls Braun. Mein Körpergewicht schwankt zwischen 73 bis 75 kg.

Das ist meine Geschichte. Mit 24 Jahren heiratete ich an einem Donnerstag im Juli meinen jetzigen Mann Peter. Da die Haushaltskasse chronisch schwach gefüllt war, entschieden wir uns für Flitterwochen in der nahen Eifel. Mein Mann besorgte uns an der belgischen Grenze ein Ferienhaus als Unterkunft für vierzehn Tage.

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Bei unserer Ankunft entpuppte sich dieses Ferienhaus als ein im Wald liegendes Weekendhaus. Dieses war von dort in acht Minuten bequem zu erreichen. Es gab zwar auch einen Wirtschaftsweg, der war aber auf Grund seiner Verwilderung nur mit einem Geländewagen befahrbar. Mit unserem kleinem Datsun hatten wir da keine Chance. Für mein Empfinden lag es zu einsam, doch das hatte, wie ich später erleben sollte, seinen Grund. Das Blockhaus verfügte über drei Zimmer. Durch das einzige Fenster in diesem Raum, konnte man auf eine kleine Holzterrasse und den dicht zugewachsenen Wald schauen. Von diesem Raum gelangte man durch eine Zimmertüre in ein ca.

Hier standen ein französisches Bett und eine Kommode.

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Hier befand sich das Badezimmerdas mit einem WC, einem Waschbecken, über dem ein kleiner Spiegel hing, und einer improvisierten Dusche ausgestattet war. An der Wand hing ein Durchlauferhitzer, der für warmes Wasser sorgte. Auch diese beiden Zimmer hatten jeweils ein kleines Fenster mit Blick in den dichten Wald.

Nach unserer Ankunft holte ich mir ein Badetuch aus meinem Koffer und probierte die Dusche direkt aus. Es tat gut nach dieser zweistündigen Autofahrt ohne Klimaanlage unter der Dusche zu stehen. Nachdem ich mich abgetrocknet hatte, beschloss ich auf Grund der Hitze ein luftiges Sommerkleid anzuziehen.

Als ich das Schlafzimmer betrat, sah ich das mein Koffer vom Bett verschwunden war. Da er auf meine Frage nicht antwortete, ging ich, so wie die Natur mich geschaffen hat, Richtung Wohnraum. Nackt stand ich im Türrahmen und wiederholte meine Frage. In seiner Stimme vernahm ich eine gewisse Erregung. Da ich nackt war, ging ich davon aus, dass mein Anblick Peter auf Touren brachte.

Er liebte es, das Vorspiel mit einem erotischen Wortspiel zu beginnen.

Warum packte er mich nicht so gierig, wie er es sonst immer tat? Ich ging davon aus, dass seine Gelassenheit eine neue Version seines Vorspiels darstellte.

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Ich bemerkte, dass sich was bei mir im Schritt tat. Er trank einen Schluck Kaffee aus seiner Tasse und sah mich dann auf eine Art und Weise an, die sehr ernst wirkte. Nun war ich irritiert.

Er sah mich an, wie meine Eltern mich angesehen hatten, wenn ich etwas ausgefressen hatte. Dann brachte er sein Anliegen in einem ernsten Ton vor. Dann fiel bei mir der Groschen. Er hatte den Gedankenblitz in meinen Augen gesehen.

Das ist gut. Oh nein, er hatte von meinen frivolen Zeiten erfahren, die ich vor einigen Jahren als Neunzehnjährige in einer Kneipe in meinem Heimatort erlebt habe. Ich beschloss mich erst Mal weiter unwissend zu stellen. Vielleicht wusste er nicht alles und ich konnte die Situation noch entschärfen. Ich stellte mich, nackt wie ich war, direkt vor ihm hin und forderte ihn auf, präziser in seinen Aussagen zu werden.

Peter nahm in Ruhe erneut einen Schluck Kaffee, um für mich eine unangenehme Pause zu schaffen. Dann begann er. Du, wurdest sogar als Geheimtipp gehandelt.

Stimmte das? Mir war klar, dass nun der Moment der längst unausweichlichen Beichte gekommen war. Mehr nicht. Überleg es dir aber gut, ob du das jetzt in unseren Flitterwochen wirklich hören möchtest?

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Er machte es mir sehr schwer mit seinen provozierenden Bemerkungen. Ich spürte wie mir vor Scham die Röte ins Gesicht stieg. Vielleicht sollte ich dir nicht alles erzählen? Es könnte etwas heftig für dich werden.

Es war ja auch vor deiner Zeit. Peter stellte seine Tasse zurück auf den Tisch und nahm mich auf seinen Schoss. In meinem Kopf drehten sich die Gedanken. Das war schon harter Stoff für einen frischgebackenen Ehemann. Er wusste, dass ich kein Moralapostel war, aber das jetzt würde seine Vorstellungen von meinem vorherigen Leben ganz sicher übertreffen. Ich hätte ihm von meinen Sexabenteuer vor der Hochzeit erzählen sollen und nicht jetzt unter Druck.

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Dann hätte er mich im schlimmsten Fall noch als ehemalige Hobbynutte fallen lassen können. Da wäre die Sache nicht so aufgefallen. War er jetzt verärgert oder wollte er es wirklich nur von mir bestätigt bekommen? Die Situation war vollkommen unklar und ich sah die Flitterwochen schon als beendet an, bevor sie richtig angefangen hatten.

Im Durchschnitt war ich also nur 6 Tage im Monat zu hause. In einem Alter von neunzehn Jahren ist dies viel zu wenig, um eine Liebesbeziehung aufrecht zu halten und eine Fernbeziehung führt man in diesem Alter nicht. So zerbrach nach kurzer Zeit meine bestehende Beziehung zu einem Zwanzigjährigen. In Köln verbrachte ich meine Freizeit überwiegend nur mit meinen weiblichen Kolleginnen aus der Ausbildung.

Die männlichen Auszubildenden waren langweilig und überhaupt nicht mein Fall. Die Freizeit fand überwiegend im Schwesternheim oder in der Stadt, meistens in Form von Shoppen statt. Ich kam vom Land und hatte ordentlichen Respekt vor dem Leben in der Stadt. Besuche in Diskotheken waren auf Grund der Arbeitszeit an Dienstwochenenden fast unmöglich und an den freien Wochenenden war ich ja zu hause. So lebte ich die meiste Zeit kaserniert in einem katholisch verwaltetem Schwesternheim ohne Sex.

Im ersten Stock wohnten Nonnen. An denen musste man vorbei, um in die Stockwerke der weltlichen Schwestern und Schwesternschülerin zu kommen. Es hatte sich so leicht angeboten und es brachte überhaupt keine Verpflichtung mit sich.

Verstehst du? Ich war jung und wollte einfach nur ab und zu gefickt werden. War da keiner dabei, der es dir besorgen konnte? Eine Schwesternschülerin hatte sich anständig zu benehmen. Darunter fiel auch das Verbot von erotischen Abenteuern mit Angestellten des Krankenhauses.

Wenn das raus gekommen wäre, hätten die mich rausgeschmissen. Somit konnte ich mir so ein Date nicht erlauben. Nur flirten war möglich, mehr war tabu. Zwei aus unserem Ausbildungskurs mussten gehen, weil sie für Ärzte die Beine breit gemacht hatten.